· 

Rapsöl - so gesund?!

Ich behaupte mal, dass auch in Deiner Küche eine Flasche "gutes" Rapsöl steht.

 

Raps wurde ursprünglich für die Herstellung von Biokraftstoff angebaut - bis man feststellte, dass die Abgase dieses Biokraftstoffes 30% mehr krebserregende Schadstoffe enthielten! Jetzt sollte Raps nicht mehr in den Tank, sondern in die Mägen der Menschen.

 

Rapsöl wurde früher nur als Lampenöl verwendet nicht aber als Nahrungsmittel, da natürlicher Raps extrem bitter schmeckt und eine hohe Konzentration der gesundheitsschädlichen Erucasäure enthält.

 

Außerdem enthält Raps den hochgiftigen Stoff Brommethan. Dieser schädigt das zentrale Nervensystem und gehört zu den Atemwegs– und Kontaktgiften.

 

Man benötigt riesige Mengen an Chemikalien, Pestiziden und Insektiziden, um Raps anbauen und produzieren zu können. Raps wird mit vielen extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln behandelt, wie: Plenum, Tilmor, Carax, Talstar, Pymetrozin, Matador, Trebon.

 

1980 zahlte die kanadische Regierung 50 Millionen Dollar an die US Food and Drug Administration damit Rapsöl in den USA als Lebensmittel zugelassen wird.

 

Bis Ende der 1990er Jahre fand man in keinem Koch - und Backbuch Rapsöl als Zutat - mittlerweile haben wir in Deutschland einen jährlichen Rapsölverbrauch von ca. 60%

 

Schon in den 1950er Jahren stellte man fest, dass Schweine vermehrt an Herz - Kreislauferkrankungen starben, nachdem sie mit Raps-Presslingen gefüttert wurden.

 

Wildtiere haben Raps wegen der enthaltenen Bitterstoffe und der giftigen Erucasäure niemals gefressen.

 

Die Industrie, so profitgeil wie sie nun mal ist, hat den Raps aber durch Züchtung und genetische Veränderungen "fitt" gemacht für unsere Mägen.

 

Durch diese genetischen Veränderungen und Züchtung wurde der Gehalt an Bitterstoffen und der giftigen Erucasäure im Raps reduziert - es entstand der so genannte Doppel 0 - Raps. Daraufhin fraßen Feldhasen und Rehe diesen 00 Raps und verendeten reihenweise - und genau dieser Raps wird seit Jahrzehnten zu Öl verpresst und uns Menschen als besonders gesund angepriesen.

 

Die im Rapsöl enthaltene Erucasäure ist ein Gift, welches nach einigen Jahren zu Herzerkrankungen und Alzheimer-Demenz führen kann. Im Tierversuch an Ratten stellte man fest, dass diese an Herzerkrankungen, Leber - und Nierenschäden litten, nachdem sie mit Raps gefüttert wurden.

 

Mittlerweile gibt die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA sogar eine Warnung heraus die besagt, dass die im Raps enthaltene Erucasäure zu Herzschäden bei Kleinkindern führen kann.

Wegen Gefährdung der Gesundheit ist der Verkauf von Rapsöl und Rapsmehl in Italien verboten worden. Wissenschaftler vermuten, dass im Rapsöl Wirkstoffe vorhanden sind, die unter Umständen Krebs verursachen können. In Italien wird bei verarbeitenden Lebensmitteln mit dem Slogan geworben „Garantiert ohne Rapsöl

Rapsöl und das gute Omega 3 ?

Hauptargument für das Rapsöl ist der angeblich hohe Gehalt an den wichtigen Omega 3 Fettsäuren - dem optimalen Omega 3/6 - Fettsäureverhältnis. Rapsöl enthält aber überwiegend die Omega 3 Fettsäure ALA (Alpha Linolen Säure) Diese kann der Körper nur zu ca. 5% unter größtem Energieaufwand zu den eigentlich wichtigen Omega 3 Fettsäuren EPA und DHA umwandeln.

 

Pflanzenöle sind generell keine gute Omega 3 - Quelle. Die wirklich wichtigen Omega 3 Fettsäuren EPA und DHA sind nur in tierischen Lebensmitteln direkt enthalten und versorgen den Körper optimal mit EPA und DHA.

 

Von Ernährungsberatern wird oftmals Albaöl empfohlen. Hierbei handelt es sich um eine Raps/ Leinöl Mischung mit zugesetztem künstlichen Buttergeschmack! Dies ist ebenfalls aus den oben genannten Gründen nicht zu empfehlen!

 

Wollt Ihr Euch aus guten Quellen mit den Omega 3 Fettsäuren EPA und DHA versorgen, dann stehen Fleisch aus Weidehaltung und vor allem Fisch aus Wildfang an erster Stelle!

Fazit

Rapsöl ist als Nahrungsmittel für Menschen nicht geeignet. Die Industrie verwendet es, weil es billig in der Herstellung ist und gleichzeitig wird es uns Verbrauchern werbewirksam mit dem Verweis auf den angeblich hohen Omega 3 - Gehalt untergejubelt - leider sind auf diesen Zug auch viele Ernährungsberater mit aufgesprungen!

 

Weil es billig ist, müßt Ihr davon ausgehen, dass Euer Lieblings - Restaurant Rapsöl in der Küche verwendet - beim nächsten Besuch einfach mal höflich nachfragen.

 

Rapsöl ist in vielen Brotaufstrichen, Margarine, Mayonaise ,Fertiggerichten, Backwaren etc. enthalten - auf die Zutatenangaben achten!

 

Rapsöl, wie auch alle anderen industriell verarbeiteten Pflanzenöle, enthält viele künstliche Transfette. Diese sind hochgradig krebserregend und begünstigen die Entstehung von Diabetes und Fettleibigkeit.

 

Nutzt in der kalten Küche z.B. ein hochwertiges, kaltgepresstes Olivenöl, Avocadoöl oder Leinöl in blickdichten Flaschen und bewahrt diese im Kühlschrank auf.

 

 

Eruca-Säure (in Raps) hat ein mögliches Gesundheitsrisiko für stark exponierte Kinder. (EFSA, Europäische Lebensmittelbehörde, Pressemeldung 9.Nov. 2016)

 

Raps ist der Tod von Feldhasen. (Landwirt, 15.Nov. 2011)

 

Rätselhaftes Hasensterben (Zeit-Online, 7.Okt. 1988)

 

Rapsvergiftung und Tod wildlebender Pflanzenfresser. (Tierärztliche Praxis, 1992 – 20)

 

Rapsöl ist definitiv nicht gesund für das Herzkreislaufsystem. (Weston A. Price Foundation)